Schüler rechnen mathe

Rechenschwäche/Dyskalkulie

Ihr Kind hat Schwierigkeiten beim Rechnen? Die Hausaufgaben und der Matheunterricht sind frustrierend und belasten die ganze Familie? Haben Sie schon mal überlegt, ob ihr Kind eine Rechenschwäche haben könnte? Wir helfen Ihnen, das herauszufinden und – im Fall der Fälle – auch in den Griff zu bekommen.

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Lerntherapie bei Rechenschwäche

Wir helfen Ihrem Kind, wieder Freude am Lernen zu haben!

Ihr Kind entwickelt zunehmend eine Ablehnung gegen das Rechnen? Die Hausaufgaben in Mathe und das Üben werden zur Qual für alle Beteiligten? Das Üben bringt keinen Erfolg? Dann ist eine professionelle Überprüfung, ob eine Rechenschwäche vorliegt, sinnvoll.

Und keine Angst: Selbst wenn eine Rechenschwäche vorliegt, bekommt man diese mit einer geeigneten Lerntherapie gut in den Griff!

Der Begriff der Rechenschwäche / Dyskalkulie

Rechenschwäche, Matheschwäche, Rechenstörung oder auch Dyskalkulie sind verschiedene Begriffe für das gleiche Problem. Sie beinhalten jedoch alle das gleiche: große Probleme im Fach Mathematik. Das heißt, das Rechen, der Umgang mit Zahlen und Mengen sowie die räumliche und zeitliche Orientierung fallen dem Kind sehr schwer.

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Mädchen hat Probleme in Mathe

Anzeichen und Symptome: So erkennen Sie eine Rechenschwäche / Dyskalkulie

Kinder mit einer Rechenschwäche haben schon in der Grundschule Probleme im Fach Mathe. Sie verstehen Zahlen als Symbole und können deshalb z. B. größer/kleiner nicht verstehen oder Textaufgaben nicht in Zahlen „übersetzen“. Sie zählen auch bei größeren Zahlen mit den Fingern, verwechseln Zahlen (z. B. 34 ist das Gleiche wie 43) oder verstehen die vier Grundrechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division) nicht. Der Anschluss an den Lernstoff im Unterricht fällt sehr schwer oder ist bereits verloren. Einen ersten Aufschluss, ob Ihr Kind unter einer Rechenschwäche leidet, erhalten Sie hier.

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Ursachen einer Rechenschwäche / Dyskalkulie

Risikofaktoren für das Entstehen einer Rechenschwäche können neuropsychologische (genetische), soziokulturelle/familiäre (Schulangst, sprachliche Schwierigkeiten, fehlende Motivation) oder sonstige Ursachen (Drillrechnen, Vorschreiben von Denkwegen, zu wenig Zeit) haben.

Erst das ungünstige Zusammenkommen mehrerer verschiedener Faktoren führt zu einer Rechenschwäche. Misserfolge in Mathe ziehen einen Teufelskreis nach sich, in dem sich das Kind in der Folge immer weniger zutraut und immer weiter abrutscht. Wenn Sie als Eltern oder die Schule eine Rechenschwäche vermuten, sollte von Wiederholungsübungen zu Hause oder im Unterricht sowie von Nachhilfe abgesehen werden und eine gezielte Therapie erfolgen, die an den einzelnen Faktoren sowie dem Selbstvertrauen des Kindes ansetzt und nicht am aktuellen Lernstoff.

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Diagnostik einer Rechenschwäche / Dyskalkulie

Die Grundlage einer erfolgreichen Rechenschwäche-Therapie ist eine aussagekräftige Diagnostik. Hierzu gehören sowohl die Erfassung des aktuellen Lernstandes, der Stärken und Schwächen sowie der psychischen Verfassung des Kindes.

Die PTE arbeitet hierbei mit wissenschaftlich anerkannten Testmethoden und ergänzt diese durch Fragebögen von Eltern und Lehrkräften und ggf. anderen Fachstellen (SPZ, Kinder- und Jugendpsychiater, Schulen, ...). Das Diagnostikergebnis der PTE ist international anerkannt.

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Die Rechenschwäche-Therapie

Eins vorweg: Eine Rechenschwäche ist gut behandelbar! Eine gute Lerntherapie beginnt nicht beim aktuellen Schulstoff, sondern setzt bei den Basiskompetenzen (z. B. den Grundrechenarten, wie Addition oder Subtraktion) und dem Zahlenverständnis an. Man kann das mathematische Verständnis mit einem Haus vergleichen: sind die Grundmauern beschädigt oder gibt es Lücken in den unteren Stockwerken, ist das ganze Haus nicht stabil .

Entscheidend für den Erfolg einer Rechenschwäche-Therapie sind Erfolgserlebnisse und Spaß am (Mathe)Lernen. Unsere geschulten Mitarbeiter arbeiten dabei mit langjährig erprobten Methoden. Verlaufs- und Abschlusskontrollen der Therapie gehören dabei ebenso dazu wie regelmäßige Elterngespräche oder – auf Wunsch – der Austausch mit dem Mathelehrer.

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Interessante Fakten: Zusätzliche Schwierigkeiten bei einer Rechenschwäche

  • 26 Prozent der Kinder haben zusätzlich Symptome einer ADHS

Rechenschwäche ist die einzige Lernstörung, bei der Mädchen 1,5-mal häufiger betroffen sind als Jungen. Es liegt nahe, dass Mädchen häufiger Matheängste entwickeln, was sich dann wiederum leistungsmindernd auswirken kann. Bei sehr schweren Rechenstörungen sind dann wiederum mehr Jungen als Mädchen betroffen.

Ende der therapie

Zielsetzung der Lerntherapie bei einer Rechenschwäche / Dyskalkulie

Das Ziel einer Rechenschwäche-Therapie ist ganz klar, dass das Kind (und sein familiäres Umfeld) entlastet wird. In einer guten Therapie wird das Selbstvertrauen des Kindes wieder gestärkt und seine Versagensängste abgebaut. Es kommt wieder gut im Unterricht und beim aktuellen Lernstoff mit. Durch spezielle Methoden werden die Kompetenzen im Fach Mathe werden lebenslang gestärkt.

PTE-Kooperationspartner

  • Adhs deutschland
  • BVL Dyskalkulie
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    Liegt eine Rechenschwäche vor? Hier herausfinden!

    Haben Sie bei Ihrem Kind eine oder mehrere der folgenden Schwierigkeiten beobachtet:








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    Mit einer PTE-Lerntherapie zum Erfolg!

    Ziel der Lerntherapie ist es, dass Ihr Kind wieder einfach und unbeschwert Lernen kann und langfristig bessere Noten schreibt. Außerdem soll Ihr Kind wieder Freude am Lernen und der Schule haben.

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    Beratungs­gespräch­/Diagnostik

    Im Beratungsgespräch können Sie uns ausführlich das Problem Ihres Kindes schildern. Wir besprechen gemeinsam, welche Diagnostik bereits erfolgt ist und ob weitere Tests nötig sind.
    Eine umfassende Diagnostik im Vorfeld der Lerntherapie ist ausschlaggebend für deren Erfolg. Nur so können wir einen geeigneten Förderplan für Ihr Kind entwickeln.

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    Lerntherapie

    Der auf Basis der Diagnostik entwickelte Förderplan ist die Grundlage der nun folgenden Lerntherapie. Er beinhaltet den aktuellen Stand Ihres Kindes, die Schwerpunkte der Therapie sowie Empfehlungen für Sie als Eltern.

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    Erfolg

    Unsere Lerntherapeuten helfen Ihrem Kind, wieder unbeschwerter zu lernen und den Anschluss an die Schule wiederzubekommen.
    Nach einer erfolgreichen Lerntherapie ist das Kind in der Lage, Lernsituationen und Prüfungen sicher und selbständig zu meistern.

    Wichtige Informationen über die Lerntherapie

    Bei uns erhalten Kinder und Jugendliche wichtige Strategien und Lerntechniken, um ihre Lernschwäche in den Griff zu bekommen. Denn: Lerntherapie ist immer Hilfe zur Selbsthilfe!

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    Was ist eine Lerntherapie?

    Eine Lerntherapie ist eine Therapie zur Behandlung von Lernstörungen/Lernschwächen. Hierzu zählen: Lese-Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche (Dyskalkulie) und Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS) sowie damit verbundene Beeinträchtigungen/ Störungen z. B. mangelndes Zutrauen oder fehlende Motivation.

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    Wann ist eine Lerntherapie sinnvoll?

    Wenn Kinder nicht mehr gerne in die Schule gehen, diese oder ein spezielles Fach komplett verweigern, Selbstwertprobleme haben oder unter starken Prüfungsängsten leiden können das erste Anzeichen für eine Lernschwäche sein. Diese kann man mit Hilfe einer Lerntherapie gut in den Griff bekommen.

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    Grundlagen der Lerntherapie

    In der integrativen Lerntherapie sind wissenschaftliche Erkenntnisse aus Pädagogik, Psychologie, Medizin und Lernen zusammengefasst.
    Durch Lerntherapie überwinden die Kinder ihre Schwierigkeiten, stärken ihr Selbstvertrauen, entdecken und entfalten ihre Kompetenzen.

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    Ziele der Lerntherapie

    Das Ziel der Lerntherapie ist es, nicht nur die eigentliche Lernstörungen zu behandeln, sondern auch das seelische Wohlbefinden des Kindes wiederherzustellen und auch sein Umfeld (Eltern, Lehrer) in diesen Prozess miteinzubeziehen.

    Der Ablauf einer PTE Lerntherapie

    Die Lerntherapie der PTE läuft nach standardisierten Abläufen ab, die sich in vielen Jahren bewährt haben. Unser Vorgehen ist immer gleich und wir arbeiten auf bundesweit auf dem gleichen hohen Niveau. Für Sie und Ihr Kind!

    Elterngespraech Lerntherapie

    1. Erstberatung

    Im Beratungsgespräch (ca. 1 Stunde) können Sie uns ausführlich die Probleme Ihres Kindes schildern und wir haben genug Zeit, um Sie in Ruhe und sorgfältig zu beraten. Am Ende des Beratungsgesprächs wird gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen besprochen.

    Test diagnostik

    2. Diagnostik

    Wir werten vorhandene Testverfahren aus und ergänzen, falls notwendig, durch weitere Testverfahren (z. B. Fach- bzw. Begabungstests).
    Nach Auswertung der Tests werden wir gemeinsam mit Ihnen die Ergebnisse besprechen. Anschließend legen wir zusammen mit Ihnen das weitere Vorgehen fest.

    Individueller foerderplan

    3. Förderplan

    Auf Grundlage der Testergebnisse entwickeln wir einen Förderplan, der individuell auf die Stärken und Schwächen Ihres Kindes ausgerichtet ist.
    Dieser ist die Grundlage für die nun wöchentlichen stattfindende Lerntherapie.

    Lerntherapie

    4. Lerntherapie

    Die wöchentliche Therapiestunde geht 45 Minuten. In dieser Zeit werden mit Ihrem Kind gezielte Übungen und Aufgaben durchgeführt. Ergänzt werden diese durch sinnvolle Aufgaben für zu Hause ergänzt

    Regelmaessige elterngespraeche

    5. Elterngespräche

    In regelmäßigen Terminen halten wir Sie über den aktuellen Stand und Fortschritte Ihres Kindes auf dem Laufenden.

    Außerdem geben wir Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie zu Hause mit dem „neuen“ Lernen umgehen können/sollten.

    Gespraeche mit lehrere und aerzten

    6. Gespräche mit Lehrern und Ärzten

    Auf Ihren Wunsch setzen wir uns auch mit dem jeweiligen Fachlehrer des Kindes in Verbindung. So können wir die Entwicklung Ihres Kindes im Unterricht, seine Schwierigkeiten oder seine Fortschritte noch besser beurteilen und – falls notwendig – den Förderplan überprüfen und gegebenenfalls anpassen.

    Ende der therapie

    7. Ende der Therapie

    Ist das Therapie-/Förderziel erreicht, wird die Therapie beendet. Dies kann jederzeit zum Monatsende geschehen.
    Die durchschnittliche Therapiedauer bei einer Rechenschwäche liegt momentan bei 18 Monaten. Danach hat Ihr Kind die nötigen Kenntnisse, um das weitere Schulleben und die Ausbildung meistern zu können.

    Häufige Fragen zur Rechenschwäche

    Welche Anzeichen deuten auf eine Rechenschwäsche hin?

    Die Anzeichen sind individuell sehr verschieden.
    Folgende Punkte geben einen Hinweis auf eine Rechenschwäche:

    • Schwierigkeiten in den mathematischen Grundlagen (Zahl-/Mengen oder Grundrechenarten)
    • Kind entwickelt zunehmen eine Ablehnung gegen Mathematik
    • Mathehausaufgaben und Üben zu Hause werden für alle Beteiligten zur Qual
    • Zählen (mit Fingern) statt Rechnen
    • Matheunterricht belastet das Kind seelisch
    • Große Lücken in den Grundlagen (plus/minus)
    Welche Ursachen hat eine Rechenschwäche?

    Eine Rechenschwäche wird im Wesentlichen durch drei Ursache bedingt:
    Neuropsychologische Ursachen (genetisch bedingt oder frühkindlich erworben), soziokulturelle und familiäre Bedingungen (z. B. Probleme Eltern-Kind, Kind-Lehrer/-in) sowie schulische und sonstige Ursachen (z. B. häufiger Lehrerwechsel in den ersten Grundschulklassen / Wechsel von Unterrichtsstilen).
    Die angeführten Ursachen sind Risikofaktoren und führen meist erst durch das ungünstige Zusammenwirken mehrerer Faktoren zu einer Rechenschwäche.

    Was ist der Unterschied zwischen Lerntherapie und Nachhilfe?

    Nachhilfe ist eine Ergänzung zum Schulunterricht und findet außerhalb der regulären Schulzeiten statt. Sie soll helfen, die Lücken im Schulstoff zu schließen.

    Lerntherapie ist angezeigt bei Lernschwächen, wenn z. B. bereits die Grundlagen im Rechnen fehlen.

    Eine Checkliste kann helfen

    • Verstärktes Üben und Nachhilfe bringen keinen Erfolg?
    • Es gibt große Lücken in den Mathe-Grundlagen?
    • Ist Ihr Kind oft traurig, zieht sich zurück oder stört häufig den Unterricht?
    • Belastet die Schul- und Lernsituation die ganze Familie?
    • Hat Ihr Kind keine Lust mehr auf Lernen und Schule?
    • Wurde eine Lernstörung bei Ihrem Kind diagnostiziert?

    Wenn Sie mehr als drei Frage mit JA beantwortet haben, ist Nachhilfe meist nicht ausreichend und wir empfehlen eine Lerntherapie.

    Ziele

    Ziel der PTE-Lerntherapie ist es ganz klar, dass Ihr Kind wieder Freude am Lernen und der Schule hat und der Schulalltag wieder reibungslos funktioniert.

    1

    Gestärktes Selbstvertrauen

    Kinder mit einer Lernschwäche fühlen sich oft unsicher. Unsere speziell geschulten Lerntherapeuten helfen Ihrem Kind dabei, sein Selbstvertrauen wieder zu stärken und Versagensängste abzubauen.

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    Freude am Lernen

    Durch das Einüben von neuen Lerntechniken kann Ihr Kind die Matheaufgeben besser und einfacher lösen. Dadurch werden wieder Erfolge in Mathe erreicht und die Freude an Mathe wiedergewonnen.

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    Lebenslange Kompetenz

    Neue Lerntechniken und -strategien sowie Rechenhilfen unterstützen Ihr Kind, dass es trotz einer Rechenschwäche gut arbeiten kann und wieder bessere Noten schreibt.

    Die erlernten Methoden sind dabei so nachhaltig, dass sie, die Kompetenzen in Mathe lebenslang stärken.

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    Tipp: Über Standorte können Sie Ihre nächstgelegene PTE ganz einfach finden.
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    Über die Pädagogisch Therapeutische Einrichtung (PTE)

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    Seit ihrer Gründung arbeitet die Pädagogisch Therapeutische Einrichtung (PTE) auf konstant hohem Niveau im Bereich der Lerntherapie. Qualität in der Lerntherapie und soziale Kompetenz sind die wichtigsten Bausteine unserer Arbeit. Außerdem wurde durch uns immer wieder viel Pionierarbeit geleistet. Jüngste Beispiele sind hier das Lerncoaching oder die Förderung der Lerntherapie über das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT). Von Beginn an steht das Wohlergehen Ihres Kindes für uns im Mittelpunkt.

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