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Was genau ist das BuT?

Das BuT wurde 2011 von der Bundesregierung ins Leben gerufen und vom Bundestag verabschiedet. Dies ging auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zurück, das die Leistungen für Kinder als nicht transparent rügte und von der Politik Nachbesserung forderte. Konkret geht es um die Sicherung der gesellschaftlichen Teilhabe und um Chancengleichheit im Bildungsbereich von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen. Das BuT umfasst sechs Bereiche:

  • Kultur, Sport, Mitmachen
  • Schulbedarf
  • Schülerbeförderung
  • Mittagessen in Kita, Schule und Hort
  • Tagesausflüge und Klassenfahrten
  • Lernförderung

 

Wer ist bezugsberechtigt?

Die Inanspruchnahme der verschiedenen Leistungen ist unterschiedlich. Der Bereich Lernförderung gehört zu den weniger häufig genutzten. Die Vodafonestiftung führt in einer Studie hohe administrative Hürden als einen der Gründe hierfür an. Bezugsberechtigt sind alle Familien, die eine der folgenden Leistungen beziehen:

  • Arbeitslosengeld I
  • Sozialgeld
  • Sozialhilfe nach dem SGB XII oder nach § 2 AsylbLG
  • Kinderzuschlag
  • Wohngeld

Die hierfür zur Verfügung stehenden Gelder sind Bundesmittel, die nur für die Förderung im Sinne des BuT verwendet werden können. Viele Behörden auf Kreisebene mussten bereits wiederholt Mittel zurückgeben, die nicht abgerufen wurden. Gerade in Zeiten von wegfallenden Lehrerstunden ist es deshalb besonders wichtig, die Bundesmittel vollständig für die Bildungsarbeit mit Benachteiligten abzurufen.

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