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Spielen beim Lernen? Aber klar!

Ihr würdet lieber spielen als lernen? Da haben wir eine prima Idee! Wie wär's mit Spielen, mit denen ihr gleichzeitig etwas lernt? Das wird euch ganz bestimmt Spaß machen. Seht doch mal, welche spannenden und lustigen Spiele wir für euch gefunden haben.

Tick Tack Bumm

Das Spiel für schnelle Denker. Jeder will das tickende Ding loswerden, bevor die Zeit abläuft. Entscheidend sind rasche Reaktion und das richtige Wort zur richtigen Zeit! Nur wenn ein Spieler zum vorgegebenen Buchstaben das passende Wort findet, darf er die Bombe weitergeben.

Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren

Confusion

Das total verwirrende Karten-Würfel-Reaktionsspiel verlangt von den Mitspielern eine ganze Menge: Konzentration, Reaktion und Vergnügen am Chaos. Außerdem müssen die Spieler ganz schön um die Ecke denken, denn wenn „gelb“ plötzlich „rot“ bedeutet ist die Verwirrung komplett.

Empfohlenes Alter: ab 10 Jahre

Rinks & Lechts

In einem Kreis liegen sieben Karten mit Polizisten. Manche sieht man von vorn, andere nur von hinten. Die Spieler müssen gedanklich mehrere Karten nach links oder rechts wandern und zwar immer aus Sicht des jeweils abgebildeten Polizisten. Das sorgt oft für viel Verwirrung, aber auch für jede Menge Spaß!

Empfohlenes Alter: ab 6 Jahren

Set!

Bei diesem Spiel versucht jeder, aus den ausgelegten Karten möglichst viele 3er-Sets zu bilden. Dabei ist die abgebildete Menge, Farbe und Form entscheidend. Eigentlich ganz einfach, aber weil alle Spieler gleichzeitig spielen, kann einem ein gerade entdecktes Set ganz schnell vor der Nase weggeschnappt werden.

Empfohlenes Alter: ab 8 Jahren

Gruselino

Kreuz und quer schweben die verschiedensten Geister im Gruselschloss. Doch aufgepasst: Einer fehlt immer! Sind wirklich alle da? Eine spannende Suche beginnt. Wer findet den versteckten Geist zuerst?

Empfohlenes Alter: 5-99 Jahre

Zauberdomino

Wortschatz- und Laut-Buchstaben-Kenntnis sind bei diesem Spiel gefragt. Die spielenden Zauberlehrlinge suchen Begriffe, die zum Bild oder zum Buchstaben auf ihrer Karte passen. Angelegt wird wie bei Domino.

Empfohlenes Alter: ab 6 Jahren

Rechtschreibfamilien

Hier müssen Wörter mit jeweils der gleichen Rechtschreibbesonderheit gesammelt werden. So gibt es z. B. eine "aa-Familie" oder eine "wider-Familie" oder auch eine "eiß-Familie". Komplette Familien zu sammeln bringt viele Punkte und somit auch den Gewinn! Dabei werden spielerisch Wörter mit schwieriger Rechtschreibung geübt.

Empfohlenes Alter: ab 8 Jahren

Wort für Wort

Wörter in Buchstaben und Laute zerlegen und aus Lauten und Buchstaben Wörter bilden - das ist das Ziel des Spiels. Dabei geben Bildkärtchen die Wörter vor. Die Abbildungen sind allesamt lautgetreue Begriffe in verschiedenen Schwierigkeitsstufen.
Das Spiel kann allein oder zu mehreren gespielt werden. Durch gekonntes Ziehen der Buchstaben und mit ein bisschen Glück gelingt es, die meisten Bildkarten zu sammeln und das Spiel zu gewinnen.

Empfohlenes Alter: 6-9 Jahre

Waiblinger Zeitung

Probleme mit der Aufmerksamkeit oder AD(H)S?

Nach einem Artikel der Waiblinger Zeitung zum Thema „Stress mit den Hausaufgaben, Probleme mit der Aufmerksamkeit und die Arbeit der PTE“, möchten auch wir die genannten Punkte aufgreifen und weitere Informationen dazu geben: Aufmerksamkeitsschwierigkeiten oder AD(H)S? Was bedeutet was, und wie wird die Diagnose gestellt?

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Auf Leistungsstärke setzen oder Stärken fördern?

Der Wechsel auf die weiterführende Schule stellt viele Familien vor die Wahl: Soll das Kind auf eine Schule gehen, in welcher die Mitschüler*innen leistungsstärker sind? Wird dadurch das Kind eher motiviert oder frustriert? In unserem Interview mit Bildungsexperten Professor Dr. Trautwein betrachten wir den Einfluss der Klassenzusammensetzung auf die Motivation und Leistungsbereitschaft.

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Textaufgaben

In 5 Schritten zur Lösung: Textaufgaben richtig bearbeiten

Textaufgaben sind für viele Schüler*innen eine echte Herausforderung: Denn hier genügt es nicht, Rechnen zu können, nein, man muss zunächst einmal herausfinden, was überhaupt gerechnet werden soll. Das wiederum setzt voraus, dass man den Text versteht und erkennt, welche Informationen man daraus für die Lösung braucht. Wir geben Tipps und Tricks, um Textaufgaben richtig lösen zu können.

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