Gemeinschaft

Erfolg durch Gemeinschaft

Lesedauer: ca. 4 Minuten

Seit 1994 ist das Unternehmen PTE vom ersten Standort in Schorndorf auf über 50 Einrichtungen gewachsen. In ihren eigenen Einrichtungen und der Geschäftsstelle sind um die 120 Mitarbeiter*innen tätig – hinzu kommen die Teams der selbstständigen PTE-Partner*innen. Dieses weitreichende Partnernetzwerk bildet eine starke Gemeinschaft an Fachkräften, die sich gegenseitig unterstützen und dadurch individuelle Lernförderung auf einem besonders hohen Niveau anbieten.

Wachsendes Vertrauen durch Kompetenz

Für Geschäftsführer Heiko Barbist hat dieses Netzwerk einen großen Anteil am Erfolgsrezept der PTE: „Wir profitieren absolut vom Austausch unserer fachlich hoch ausgebildeten Lerntherapeut*innen. Für unsere konzeptionelle Entwicklung bündeln wir das Wissen zu den neuesten Konzepten, Materialien und Forschungsergebnissen aus den Fachbereichen Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS), Rechenschwäche / Dyskalkulie und AD(H)S oder zu anderen Themen aus dem Therapiealltag – und stellen es daraufhin allen Einrichtungen der PTE zur Verfügung.“

Die Qualität unserer lerntherapeutischen Angebote steht seit Anbeginn der PTE an erster Stelle. „Wir legen großen Wert darauf, dass wir das, was wir tun, sehr gut tun.“ erklärt Alexandra Stuckert, Einrichtungsleitung der zuletzt eröffneten PTE Esslingen. „Wir haben regelmäßig die Möglichkeit uns fortzubilden oder auch an kollegialen Fallsupervisionen teilzunehmen.“

Fürsorge und Wertschätzung leben – nicht nur den Kindern gegenüber

Neben der Fachkompetenz liegt in allen Einrichtungen der PTE ein besonderes Augenmerk auf dem Wohlergehen der Kinder. Herzlichkeit und ein offenes Ohr für alle Familienmitglieder rund um die Lerntherapie stehen ganz oben, aber auch für den regelmäßigen Austausch mit Lehrkräften oder Betreuungspersonen nehmen sich die Lerntherapeut*innen Zeit, sofern eine Schweigepflichtsentbindung vorliegt. Die individuelle Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist das, was die meisten an ihrem Job lieben. „Die kleinen Erfolge, die oft recht schnell kommen, mitzuerleben und diese mit den Kindern zu feiern, macht unheimlich viel Freude berichtet Lerntherapeutin Ulrike Lengsfeld. Der lerntherapeutische Ansatz blickt dabei immer positiv auf die Schüler*innen und stellt ihre Stärken und Erfolge in den Vordergrund. Die Hilfe, die Kinder und Jugendliche in Bezug auf ihre Lernschwächen erfahren, gibt dabei beiden Seiten enorm viel zurück und bringt eine wertvolle Sinnhaftigkeit im Arbeitsalltag mit, die viele als besonderes Geschenk empfinden.

Mehrere Partner*innen und zahlreiche Mitarbeiter*innen feierten 2024 zusammen mit dem Unternehmen ihr Jubiläum, einige unter ihnen sind bereits seit 25 Jahren und länger als Teil der PTE-Familie tätig. Aber nicht nur als langjährige*r Mitarbeiter*in kann man erfolgreich sein: Viele Einrichtungsleitungen bei der PTE tragen bereits in jungen Jahren die Verantwortung für zahlreiche Mitarbeiter*innen und organisieren selbstständig und engagiert alles rund um ihre Lerntherapiepraxis.

Neue Mitarbeiter*innen berichten von der großen Herzlichkeit, die als besonders charakteristisch für die PTE wahrgenommen wird. „Ich bin seit Juli 2023 bei der PTE und mir ist schon in den ersten Wochen aufgefallen, wie wertschätzend und hilfsbereit die PTE-ler miteinander umgehen. Auch bei Herausforderungen und Schwierigkeiten im Arbeitsalltag – es wird gemeinsam ein Weg oder eine Lösung gefunden.“ berichtet Saskia Mader, die für den Seminarbereich zuständig ist.

Zufriedenheit durch Flexibilität und Eigenverantwortung

Hilfsbereitschaft, Flexibilität und Teamgeist – das sind die Eigenschaften, die oft genannt werden, wenn es darum geht, die Arbeit bei der PTE zu beschreiben. Dabei entsteht Zufriedenheit am Arbeitsplatz nicht nur durch ein flexibles Arbeitsumfeld, das mit verschiedenen Arbeitsmodellen auf die individuelle private Situation eingeht. Es geht auch um Toleranz für die persönliche Situation und die Möglichkeit zur Übernahme von Eigenverantwortung im Arbeitsalltag.

„Ein ganz großer Vorteil im PTE-System zu sein, ist für mich, das eigenverantwortliche, selbstbestimmte Arbeiten, aber auch die Möglichkeit einen Rahmen zu haben, der einen gerade auch am Anfang unheimlich stärkt“ sagt Esther Löwe-Strehmel, die mittlerweile Inhaberin von 4 Einrichtungen der PTE ist. Gerade PTE-Partner*innen, die als Lizenznehmer*innen eigene PTE-Einrichtungen führen, profitieren von den Freiheiten der Selbstständigkeit und können trotzdem auf die Erfahrungen und Kompetenzen der PTE-Familie zurückgreifen.

Für die PTE hat sich die Unternehmenskultur in den vergangenen drei Jahrzehnten absolut bewährt. Trotzdem hat Geschäftsführer Heiko Barbist für die PTE gleich mehrere Ziele: Neben der Weiterentwicklung des lerntherapeutischen Portfolios, wird das Angebot z.B. an Tandem- und Gruppenförderungen stetig erweitert. Geplant ist in Zukunft auch an verschiedenen Standorten systemische Beratung für Eltern zur Verfügung zu stellen und den Gedanken von ganzheitlichen Therapiezentren weiterzuentwickeln. „Nicht nur für Kinder und Eltern erweitern wir unser Angebot, wir wollen auch als Arbeitgeber noch attraktiver werden,“ verkündet der Geschäftsführer. „Denn auch nach 30 Jahren PTE bleibt es spannend und innovativ bei uns!“

Netzwerk

LRS & Dyskalkulie: Umfragen und Netzwerk

Nutzen Sie Ihre Stimme, um die Legasthenie- und Dyskalkulie-Forschung sowie die politische Interessenvertretung durch aktuelle Studien und Umfragen aktiv zu unterstützen. Gleichzeitig finden Sie hier die wichtigsten Netzwerke und Anlaufstellen, um sich mit Fachleuten sowie Gleichgesinnten zu vernetzen.

Weiterlesen
Austausch

Tag der Legasthenie & Dyskalkulie: Events & Austausch

Rund um den Tag der Legasthenie & Dyskalkulie öffnen namhafte Vereine, Selbsthilfegruppen und Fachakademien ihre digitalen und realen Türen.

Weiterlesen
Bildungsbericht

Bildungsbericht 2026: Was die neuen Daten für Kinder mit Lernstörungen bedeuten

Der Bildungsbericht 2026 verdeutlicht den wachsenden Leistungsdruck an Schulen, unter dem besonders Kinder mit ADHS, Legasthenie oder Dyskalkulie leiden. Umso wichtiger wird die Rolle des familiären Umfelds, das diese strukturellen Defizite im Alltag auffangen muss.

Weiterlesen